Kollegium-Regressschutz Arbeitsgemeinschaft

Sprecher: RA Michael Wüstefeld
Fachanwalt für Medizinrecht
Tel. 0221/80068347
info@medizinrecht-wuestefeld.de

Herzlich Willkommen


Post von der Prüfstelle?

Sie haben Post von der Prüfstelle bekommen und man teilt Ihnen mit, dass Sie die Arzneimittelrichtgröße oder den Fachgruppendurchschnitt um mehr als 20%/25% überschritten hätten und sollen nun innerhalb von 4 Wochen Stellung nehmen?

So oder mit ähnlichen Formulierungen werden die Verfahren der Wirtschaftlichkeitsprüfung bei Ärzten eingeleitet. Damit beginnt für den Arzt eine Zeitspanne enormer psychischer Belastung, denn gerade bei Allgemeinmedizinern stehen oft hohe fünf-oder sechsstellige Regressbeträge im Raum. Diese hohen statistischen Beträge sollten Sie aber nicht beunruhigen, denn aus der Erfahrung von fast 20 Jahren Wirtschaftlichkeitsprüfung in den verschiedenen KVen können wir festhalten, dass die zu Beginn des Verfahrens genannten potentiellen Regressbeträge nie das abschließende Ergebnis darstellen.

Unser Seniorpartner Herr RA Michael Wüstefeld, Fachanwalt für Medizinrecht, hat 1995 den ehemaligen Verein Kollegium Regressschutz e.V. mitgegründet und war jahrelang Vorsitzender dieser bundesweiten Vereinigung.

Wir sind ein interdisziplinäres Team von Fachleuten, das bundesweit Ärzte, Zahnärzte in Regressverfahren vertritt und berät. Unser Team besteht aus:

  • Fachanwälten im Medizinrecht
  • Steuerberater, Fachberater Heilberufe
  • Ärzte verschiedener Fachbereiche
  • Pharmakologen

Warum ein solches Team?

Ein Regressverfahren hat nicht nur rechtliche und wirtschaftliche Aspekte , sondern insbesondere medizinische und pharmakologische Implikationen. Wir bieten eine ganzheitliche Beratung und Betreuung in allen Verordnungsregress- und Honorarkürzungsverfahren.

Pharmakotherapieberatung, Medikationsanalyse und Medikationsmanagement

Wie bieten zudem jedem interessierten Arzt eine unabhängige Medikationsanalyse und Pharmakotherapieberatung an. Mit diesen Möglichkeiten wollen wir Sie nicht nur im Regressverfahren unterstützen, sondern grundsätzlich eine Option bieten, Arzneimittelregresse zu vermeiden.



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